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Diese Internetseiten möchten auf mein religions- und kirchenkritisches Buch aufmerksam
machen und dieses vorstellen:

 

Warum ich kein Christ sein will – Mein Weg vom christlichen Glauben
zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung

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Marburg, 2015, 6., aktualisierte und erweiterte Auflage, 500 Seiten, 24,95 €

 

Mein nachberuflich verfasstes religions- und kirchenkritisches Buch erschien bisher im Teia-Verlag in Broschüre-Form. In der jetzt vorliegenden 6. Auflage erscheint es im Tectum Verlag im attraktiven Hardcover. Im Programm des Tectum-Verlags nehmen Religionskritik und säkularer Humanismus eine bedeutende Stellung ein, was sich an so bekannt gewordenen Werken zeigt wie »Das Elend des Christentums« von Joachim Kahl, »Der Jesuswahn« von Heinz-Werner Kubitza oder auch »Problemfall Religion« von Gerhard Czermak.

Die ersten fünf Auflagen dieses Buches wurden bisher in einem kleinen Berliner Verlag herausgebracht, der sich aus finanziellen Gründen keine klassische Werbung durch Anzeigen und lancierte Buchbesprechungen in Zeitungen und Medien erlauben konnte. Bekannt geworden ist dieses Buch praktisch nur über das Internet und speziell Facebook. Erwähnen möchte ich, dass ich dieses Buch verschiedenen großen Verlagen angeboten habe, die aber alle eine Veröffentlichung ablehnten. Die genannten Ablehnungsgründe erschienen mir alle vorgeschoben. Nur ein Geschäftsführer eines größeren Verlags gestand mir vertraulich, dass er wichtige Aufträge der Kirche verlöre, wenn er mein Buch herausbrächte.

Dieses Eingeständnis eines Verlagsmanagers benennt den wahren Grund, weswegen die Veröffentlichung religions- und kirchenkritische Literatur in Deutschland systematisch behindert, jedenfalls erschwert wird. Es sei denn, es handelt sich um einen renommierten Autor, dessen Buch im Ausland schon als Bestseller bekannt wurde. Ein solches Buch zu ignorieren, würde bedeuten, auf ansehnliche Gewinne im heiß umkämpften Buchmarkt zu verzichten.

Zu der Schwierigkeit, einen großen und finanzstarken Verlag zu finden, der für seine Bücher auch wirbt, kommt das ebenfalls nur als systematisch zu bezeichnende Beschweigen solcher Literatur in Rundfunk und Fernsehen und in den Tages- und Wochenzeitungen. Es handelt sich um eine Problematik, die wesentlich bekanntere Autoren wie Karlheinz Deschner, Michael Schmidt-Salomon, Franz Buggle, Hubertus Mynarek und viele andere religions- und kirchenkritische Autoren kennen und zu Recht beklagten. Von den markt­beherrschenden Verlagen verlegt und besprochen werden allenfalls Bücher sehr renommierter Autoren oder solcher, an deren Reputation man nicht vorbeikommt und deren Kritik an Glauben und Kirche selten grundsätzlicher Art ist.

Der Einwand, dass die Ablehnung eines Manuskripts durch einen Verlag an der Qualität des Textes liegen könne, ist sicher naheliegend. Meine früher erschienenen Fachbücher jedenfalls sind sämtlich von renommierten Verlagen, unter anderen von Hanser, Oldenbourg, Markt&Technik, problemlos angenommen und erfolgreich verkauft worden. Beim vorliegenden nachberuflich verfassten Text lehnten sie mit den verschiedensten Gründen die Annahme des Manuskripts ab. Tatsächlich dürfte der grundsätzlich religions- und kirchenkritische Inhalt der Grund der Ablehnung sein.

Die nachfolgenden Informationen, Leseproben und die Vielzahl der (fast ausschließlich positiven) Rezensionen sollen dem Leser dieser Seiten Gelegenheit geben, sich ein eigenes Urteil zu bilden.