Anmerkungen Kapitel III

Kapi­tel I: Was kön­nen wir wis­sen? Was kön­nen wir erken­nen?

Kapi­tel II: Raum und Zeit: Unbe­greif­lich in Dimen­si­on und Wesen

Kapi­tel III: Natur­wis­sen­schaft, Reli­gi­on und mensch­li­ches Selbst­ver­ständ­nis

Kapi­tel IV: Schuld, Süh­ne, Glau­be und die Illu­si­on von der Wil­lens­frei­heit

Kapi­tel V: Nach­den­ken über Gott, Got­tes­glau­ben und Moral

Kapi­tel VI: End­gül­ti­ger Abschied von Chris­ten­tum und Kir­che

Kapi­tel VII: Über­le­gun­gen zu einem alter­na­ti­ven Welt- und Men­schen­bild

Kapi­tel VIII: Mein »Cre­do«

Naturwissenschaft, Religion und menschliches Selbstverständnis

1 Diet­rich Schwa­nitz: Bil­dung – Alles, was man wis­sen muss. Eich­born AG, Frank­furt 1999, 544 S.

2 Schwa­nitz, 1999, S. 482.

3 Ent­nom­men der Zita­te-Samm­lung von Edgar Dahl: Wer zur Höl­le will schon in den Him­mel? Ein Bre­vier für Ungläu­bi­ge und sol­che, die es wer­den wol­len. Books on Demand GmbH, Nor­der­stedt 2010, 155 S. – Die gesam­mel­ten Zita­te sind ein bemer­kens­wer­ter Hin­weis dar­auf, dass wir in der Schu­le gera­de­zu sys­te­ma­tisch von den reli­gi­ons­kri­ti­schen Ansich­ten vie­ler sonst hoch­ge­lob­ter Dich­ter, Den­ker und Schrift­stel­ler fern­ge­hal­ten wur­den. Ich ver­mu­te, dass sich dar­an bis heu­te nicht viel geän­dert hat.

4 Zitiert nach der Ein­heits­über­set­zung – Altes und Neu­es Tes­ta­ment: gemein­sam hrsg. von den katho­li­schen und evan­ge­li­schen Kir­chen Deutsch­lands, Öster­reichs und der Schweiz, Her­der Ver­lag, 1980, 11 + 1459 S.

5 Zitiert nach Richard Daw­kins: Der Got­tes­wahn. Ull­stein, Ber­lin 2007, 8. Aufl., S. 185. Daw­kins sei­ner­seits zitiert hier ohne wei­te­re Anga­ben den Autor Free­man. Es scheint sich dabei um eine Zusam­men­fas­sung zu han­deln des 35. Kapi­tels des 10. Buches der »Bekennt­nis­se des hei­li­gen Augus­ti­nus«. Nach­ge­le­sen wer­den kann die­ser Text im Pro­jekt Guten­berg unter Augus­ti­nus, Aure­li­us:
gutenberg.spiegel.de bzw.
gutenberg.spiegel.de/autor/aurelius-augustinus-29

6 Dass viel­fach immer noch so gedacht wird, zeig­te z. B. die Zusam­men­le­gung der Wis­sen­schafts­ab­tei­lung mit der Reli­gi­ons­ab­tei­lung im öffent­li­chen Öster­rei­chi­schen Fern­se­hen (ORF). Dass die Lei­tung zudem ein Theo­lo­ge über­nom­men hat­te, war inso­fern nur noch als kon­se­quent zu bezeich­nen. Bedenkt man, wie müh­sam sich die Wis­sen­schaf­ten von der Theo­lo­gie befrei­en konn­ten, dann ist ein sol­cher Akt nur noch als Rück­kehr in die Vor­auf­klä­rung zu bezeich­nen, eher eines Got­tes­staa­tes wür­dig. Quel­le: kundendienst.orf.at/unternehmen/menschen/personalia/klein.html (Lei­der ist die­se Sei­te inzwi­schen nicht mehr auf­ruf­bar.)

7 Hoimar von Dit­furth: Unbe­greif­li­che Rea­li­tät – Repor­ta­gen, Auf­sät­ze, Essays eines Men­schen, der das Stau­nen nicht ver­lernt hat. Rasch und Röh­rig Ver­lag, Ham­burg 1987, 451 S.; hier S. 42.

8 Dit­furth, 1987, S. 213.

9 Fol­gen­de Über­le­gung zeigt, dass es zumin­dest Berüh­rungs­punk­te zwi­schen dem Sein und dem Sol­len geben könn­te. Wenn man bei einer Gesell­schaft z. B. nach­wei­sen könn­te, dass nur ein bestimm­tes Moral­sys­tem, also ein Satz von ethi­schen Prin­zi­pi­en, Regeln und viel­leicht Ziel­set­zun­gen, deren Über­le­ben ermög­licht, dann wären fak­tisch die­ses Moral­sys­tem bzw. die­se Soll­wer­te empi­risch legi­ti­miert, weil als ein­zi­ges Nor­men­sys­tem das Über­le­ben ermög­li­chend. In Kapi­tel V, 3 wer­den die Erkennt­nis­se der Sozio­bio­lo­gie vor­ge­stellt, wonach sich mora­li­sche Prin­zi­pi­en des Zusam­men­le­bens evo­lu­tio­när her­aus­ge­bil­det haben, also durch Natur und auch Kul­tur ent­stan­den sind.

10 Sie­he Stich­wort: Urknall – Anfang allen Seins? In: Brock­haus mul­ti­me­di­al 2006 pre­mi­um. Biblio­gra­phi­sches Insti­tut & F. A. Brock­haus AG, Mann­heim 2006.

11 Mit bis­her unbe­kann­ter Prä­zi­si­on simu­lier­ten Astro­phy­si­ker jüngst die Ent­wick­lung unse­res Uni­ver­sums mit Hil­fe von Com­pu­tern. Der Ver­gleich mit dem rea­len Uni­ver­sum bestä­tig­te auch in die­sem Fall die Zuver­läs­sig­keit der bis­her ent­wi­ckel­ten Rechen­mo­del­le. Sie­he:
www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article127745276/Superlativer-Einblick-in-das-Universum.html

12 Sehr ver­ständ­lich ist die The­ma­tik des anthro­pi­schen Prin­zips dar­ge­stellt in Heinz Ober­hum­mer, Pro­fes­sor für Theo­re­ti­sche Phy­sik: Kann das alles Zufall sein? Geheim­nis­vol­les Uni­ver­sum. Eco­win Ver­lag, Salz­burg 2008, 5. Auf­la­ge, 169 S.

13 Law­rence M. Krauss: Ein Uni­ver­sum aus Nichts. Knaus Ver­lag, Mün­chen 2013, 2. Auf­la­ge, 252 S.

14 Hart­mut Wewet­zer: Vor dem Urknall – Wie kann das Uni­ver­sum aus dem Nichts ent­ste­hen? Tages­spie­gel vom 03.01.2015:
www.tagesspiegel.de/wissen/vor-dem-urknall-wie-kann-das-universum-aus-dem-nichts-entstehen/11179340.html

15 Hans Küng: Der Anfang aller Din­ge – Natur­wis­sen­schaft und Reli­gi­on. Piper Ver­lag, Mün­chen und Zürich 2005, 2. Auf­la­ge, 247 S., hier S. 96.

16 Harald Fritzsch: Quan­ten­phy­sik und eine neue Deu­tung der Natur­ge­set­ze. Bei­trag in: Brock­haus 2006 mul­ti­me­di­al pre­mi­um, sie­he Anm. 10. Anre­gun­gen zu die­sem Kapi­tel habe ich sowohl die­sem Brock­haus­bei­trag als auch dem Stich­wort Quan­ten­me­cha­nik der Enzy­klo­pä­die Wiki­pe­dia ent­nom­men. Eine gut ver­ständ­li­che und emp­feh­lens­wer­te Lek­tü­re in die­sem Zusam­men­hang ist S. A. Came­jo: Skur­ri­le Quan­ten­welt, sie­he Anm. 17!

17 Sil­via Arro­yo Came­jo: Skur­ri­le Quan­ten­welt, Fischer Taschen­buch Ver­lag, Frank­furt 2007, 313 S. (Lizenz­aus­ga­be der gleich­na­mi­gen Aus­ga­be des Sprin­ger Ver­lags, Ber­lin Hei­del­berg 2006), hier S. 88.

18 Sie­he Anm. 16!

19 Harald Lesch, Pro­fes­sor für theo­re­ti­sche Astro­phy­sik an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen, in der Fern­seh-Sen­de­rei­he »Alpha Cen­tau­ri« des Baye­ri­schen Rund­funks, 2004. (Die Vor­trä­ge sind auch auf DVD erhält­lich.)

20 Wer­ner Hei­sen­berg: Das Natur­bild der heu­ti­gen Phy­sik, Rowohlt 1955, S. 18. Zitiert nach S. A. Came­jo: Skur­ri­le Quan­ten­welt, 2007, S. 186. Sie­he auch Anm. 17!

21 Sie­he z. B. die Über­le­gun­gen des viel zitier­ten ame­ri­ka­ni­schen Phy­si­kers David Joseph Bohm (1917–1992), der eine Theo­rie der »ver­bor­ge­nen Varia­blen« ent­warf. Aus­füh­run­gen dazu bei­spiels­wei­se in S. A. Came­jo, S. 203 und 221ff.; sie­he Anm. 17!

22 Einen sehr guten und detail­rei­chen Über­blick zur Fra­ge, wie ers­tes Leben ent­stan­den sein könn­te, gibt fol­gen­der Arti­kel: »Wie ent­stand das Leben auf der Erde?«, Süd­deut­sche Zei­tung, 20.02.2017:
www.sueddeutsche.de/wissen/evolution-wie-entstand-das-leben-auf-der-erde-1.3322033

23 Tre­vor D. Lamb: Das Auge – Organ mit Ver­gan­gen­heit. In: Spek­trum der Wis­sen­schaft, Febru­ar 2012, S. 23–28. Sie­he auch Ulrich Kut­sche­ra: Design-Feh­ler in der Natur. Ver­lag LIT, Müns­ter 2013, 378 S.

24 Ulrich Kut­sche­ra: Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie, 2., aktua­li­sier­te und erwei­ter­te Auf­la­ge, Ver­lag Eugen Ulmer, Stutt­gart 2006, 303 S., hier S. 266.

25 Prof. Dr. Ernst Mayr in einem Gespräch mit Redak­teu­ren der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung, Feuil­le­ton, 12. März 2002, S. 47: Dar­wins Apos­tel – Der fast hun­dert Jah­re alte Bio­lo­ge Ernst Mayr über den Sie­ges­zug der Evo­lu­ti­ons­theo­rie im Bio­tech­zeit­al­ter.

26 Als Stan­dard­werk der moder­nen Evo­lu­ti­ons­theo­rie ist zu emp­feh­len: Ulrich Kut­sche­ra, Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie (sie­he Anm. 24!). U. Kut­sche­ra ist Pro­fes­sor für Pflan­zen­phy­sio­lo­gie und Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Kas­sel. Sein Buch stellt den aktu­el­len Stand der Evo­lu­ti­ons­theo­rie dar und befasst sich auch aus­führ­lich mit den Ein­wän­den, die ins­be­son­de­re von reli­giö­ser Sei­te gegen die Evo­lu­ti­ons­theo­rie vor­ge­bracht wer­den. Hin­zu­wei­sen ist auch auf

Ditt­mar Graf/ Micha­el Schmidt-Salo­mon (Hrsg.) Evo­lu­ti­on in der Grund­schu­le – Mate­ria­li­en für den Unter­richt. ISBN 978–3-00–051850-8 . Wei­te­re Infor­ma­tio­nen hier:
www.evokids.de

Die unglaub­li­che Brei­te des evo­lu­tio­nä­ren Ansat­zes als über­grei­fen­des Erklä­rungs­prin­zip in Natur- und Geis­tes­ge­schich­te, in der mate­ri­el­len und imma­te­ri­el­len Welt wird in fol­gen­dem Titel auf­ge­zeigt:

Ger­hard Voll­mer: Im Lich­te der Evo­lu­ti­on – Dar­win in Wis­sen­schaft und Phi­lo­so­phie. Hir­zel Ver­lag Stutt­gart, 2017, 613 S. Eine ein­füh­ren­de Rezen­si­on lie­fert Ger­fried Pongratz im Huma­nis­ti­schen Pres­se­dienst:
www.hpd.de/artikel/im-lichte-evolution-13864

Dass die Annah­me eines Got­tes die Evo­lu­ti­ons­theo­rie unplau­si­bel macht, the­ma­ti­siert Ufuf Özbe in sei­nem Bei­trag »Allah und Dar­win«, eben­falls erschie­nen im Huma­nis­ti­schen Pres­se­dienst:
www.hpd.de/artikel/allah-und-darwin-13865

Den ver­deck­ten Ein­fluss von reli­giö­ser Sei­te auf Lehr­plä­ne des Bio­lo­gie­un­ter­richts the­ma­ti­siert der Evo­lu­ti­ons­bio­lo­ge Kut­sche­ra. Nach­fol­gend Mate­ria­li­en zu die­ser Pro­ble­ma­tik:

Ulrich Kut­sche­ra: Ham­bur­ger Bio-Abitur ohne Evo­lu­ti­on: www.hpd.de/artikel/11639

Bil­dungs­plan Bio­lo­gie gym­na­sia­le Ober­stu­fe Ham­burg 2009:
www.hamburg.de/contentblob/1475192/5f573ae3d07e456015dad1b7b72fcbb2/data/biologie-gyo.pdf

Abitur 2017 Rege­lun­gen für die zen­tra­len schrift­li­chen Prü­fungs­auf­ga­ben Ham­burg, hier Sei­te 98 für das Fach Bio­lo­gie:
www.hamburg.de/contentblob/4428498/ea8deaf72300a7e6b9032c296912794b/data/abitur-a-heft-2017.pdf

Sehr aus­führ­lich setzt sich auch die Rezen­si­on des Buches »Kri­ti­sche Stu­die zur Evo­lu­ti­ons­theo­rie« mit den Behaup­tun­gen des Krea­tio­nis­mus aus­ein­an­der:
www.ag-evolutionsbiologie.net/html/2018/kritische-studie-zur-evolutionstheorie.html oder
de.richarddawkins.net/articles/zauberlehrling-der-evolution

27 Das Mani­fest – Elf füh­ren­de Neu­ro­wis­sen­schaft­ler über Gegen­wart und Zukunft der Hirn­for­schung. Zeit­schrift Gehirn & Geist, 2004, Heft 6, Ver­lag Spek­trum der Wis­sen­schaft; hier S. 33 und 36.

28 Gün­ter Dedié: Die Kraft der Natur­ge­set­ze – Emer­genz und kol­lek­ti­ve Fähig­kei­ten von den Ele­men­tar­teil­chen bis zur mensch­li­chen Gesell­schaft. Ver­lag tre­di­ti­on 2014, 260 S., Taschen­buch.

Eine instruk­ti­ve Rezen­si­on lie­fert Ger­fried Pongratz auf den Sei­ten des Huma­nis­ti­schen Pres­se­diens­tes: www.hpd.de/artikel/11788

29 Tobi­as Schlicht: Phi­lo­so­phie des Geis­tes – Dem Bewusst­sein auf der Spur. Spek­trum der Wis­sen­schaft. Spe­zi­al Bio­lo­gie – Mensch – Kul­tur: Die größ­ten Rät­sel der Phi­lo­so­phie. High­lights 1/2015:
www.spektrum.de/magazin/ist-bewusstsein-naturwissenschaftlich-erklaerbar/1457417

30 Den Stand der inzwi­schen weit gedie­he­nen Erfor­schung des Gehirns mit­tels Simu­la­ti­on durch Com­pu­ter und Emu­la­ti­on (Nach­bau) durch Elek­tro­nik beschrei­ben zwei Bei­trä­ge in der Wis­sen­schafts­zeit­schrift »Spek­trum der Wis­sen­schaft« im Sep­tem­ber­heft 2012.

31 Ger­hard Roth: Wie ein­zig­ar­tig ist der Mensch? – Die lan­ge Evo­lu­ti­on der Gehir­ne und des Geis­tes. Spek­trum Aka­de­mi­scher Ver­lag, Hei­del­berg 2010, 437 S.

32 Intel­li­genz­tests für Kolk­ra­ben. In: Spek­trum der Wis­sen­schaft, 7, 2007, S. 24ff. Fer­ner: Wann ist ein Gehirn intel­li­gent? In: Spek­trum der Wis­sen­schaft, 11, 2008, S. 124ff.

Auch Raben kön­nen vor­aus­schau­end pla­nen. In: www.scinexx.de Wis­sens­ma­ga­zin 14.07.2017:
www.scinexx.de/wissen-aktuell-21656–2017-07–14.html

Simo­ne Guski: Wenn Raben an einem Strang zie­hen. Arti­kel im Huma­nis­ti­schen Pres­se­dienst:
www.hpd.de/artikel/wenn-raben-an-einem-strang-ziehen-14224

33 Dick Swab: Wir sind unser Gehirn – Wie wir den­ken, lei­den und lie­ben. Knaur Taschen­buch, 2013, 512 S. Der Autor, Pro­fes­sor für Neu­ro­bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Ams­ter­dam, inter­na­tio­nal füh­ren­der Hirn­for­scher. Behan­delt in leicht ver­ständ­li­cher Spra­che umfas­send alle mit dem The­ma Gehirn zusam­men­hän­gen­de Fra­gen.

Hirn­strö­me ver­ra­ten Iden­ti­tät. In: www.scinexx.de Wis­sens­ma­ga­zin 19.04.2016:
www.scinexx.de/wissen-aktuell-20091–2016-04–19.html

Lie­bes­ge­füh­le durch Hirn­strö­me nach­weis­bar gemacht – Wie wah­re Lie­be unser Gehirn ver­än­dert. In: Welt kmpkt vom 09.12.2016:
www.welt.de/kmpkt/article160096039/Wie-wahre-Liebe-unser-Gehirn-veraendert.html

Quel­len die­ses Arti­kels:
www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/17470910600976547
www.dasgehirn.info/denken/emotion/bewusste-gefuehle

34 Zum Begriff »Wirk­lich­keits­wis­sen­schaf­ten« vgl. den frü­her übli­chen Begriff »Rea­li­en« (in z. B. Rea­li­en­buch), den der Fremd­wör­ter-Duden so erklärt: 1. wirk­li­che Din­ge, Tat­sa­chen. 2. Natur­wis­sen­schaf­ten als Grund­la­ge der Bil­dung u. als Lehr- u. Prü­fungs­fä­cher. 3. Sach­kennt­nis­se (Päd.)!

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Quel­le die­ser Anmer­kun­gen:
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