Thomas E.: Überzeugend begründete Abkehr vom Christentum

Uwe Lehn­erts Buch fällt zunächst durch seinen Umfang auf. Man ahnt, das ist mehr als das Beken­nt­nis, das der Titel ver­spricht. Schon das Stich­wortverze­ich­nis ver­rät eine fast enzyk­lopädis­che Sichtweise auf die The­men Wis­senschaft, Ver­nun­ft und Reli­gion. Als Fun­da­ment sein­er Überzeu­gung beschreibt Lehn­ert das, was er sein »nat­u­ral­is­tis­ches Welt­bild« beze­ich­net. Wir wer­den, aus­ge­hend von erken­nt­nis­the­o­retis­chen Über­legun­gen,…

Dr. Bernd Oehmig: Phantastisches Buch

Auf das Buch bin ich durch eine Rezen­sion in der Zeitung „Der Tagesspiegel“ aufmerk­sam gewor­den und hat­te mir davon erhofft, Argu­men­ta­tion­shil­fen zu find­en, die meine Ungläu­bigkeit mit den oben genan­nten Ein­schränkun­gen bestäti­gen kön­nten. Diese Art von Lek­türe liegt nor­maler­weise nicht in meinem Blick­feld und ich hat­te bish­er nur Dawkins „Gotteswahn“ gele­sen. Dieser hat­te ja erläutert,…

Zwei Wortmeldungen von Eberhard Kox: Warum es sich lohnt, dieses Buch immer wieder in die Hand zu nehmen

Eber­hard Kox: Anre­gung für Unentschlossene (26.2.15) So ein unaufgeregtes und zugle­ich span­nen­des Buch lesend in der Hand zu hal­ten ist für alle diejeni­gen, die sich ern­sthaft, kri­tisch und zweifel­nd mit ihren bish­eri­gen weltan­schaulichen und religiösen Auf­fas­sun­gen auseinan­der set­zen wollen, ein Glücks­fall. Das Fun­da­ment, auf dem Uwe Lehn­ert in den ersten Kapiteln seines Buch­es seine später…

Zwei Wortmeldungen von Uwe Schmidt: Ein Buch für mündige Menschen

Uwe Schmidt (ehem. evgl. Pfar­rer): Ein Buch für mündi­ge Men­schen Durch Zufall ent­deck­te ich Uwe Lehn­erts Buch im Inter­net, bestellte es umge­hend und spürte recht bald beim Lesen, was mir da zu-gefal­l­en” war. Näm­lich eine sehr detail­lierte, sorgfältig recher­chierte Begrün­dung auch für mein eigenes schon sehr lange emp­fun­denes Unbe­ha­gen an Chris­ten­tum und Kirche. Was mir…

Zwei Wortmeldungen von Dr. Günther: Vernunft gegen Offenbarung

Dr. Gün­ther: Ver­nun­ft gegen Offen­barung (25.4.10) Unter den Büch­ern für und wider die Reli­gion ragt dieses Buch her­aus. Es ist keine polemis­che Stre­it – oder Recht­fer­ti­gungss­chrift, son­dern ein Aufruf zu ein­er unvor­ein­genomme­nen Diskus­sion unter Führung von Ver­nun­ft und Logik. Die schon in der frühen Jugend des Autors quälen­den Zweifel am christlichen Glauben und den Glaubens­dog­men…

Zwei Wortmeldungen von Prof. Dr. Wolfgang Klosterhalfen: Warum mir Lehnerts Kritik des Christentums so gut gefällt

Wolf­gang Kloster­halfen: Eine gut durch­dachte Gegen­po­si­tion zur all­ge­gen­wär­ti­gen christlichen Pro­pa­gan­da (13.2.15) Im Herb­st 2009 schrieb ich über dieses von Uwe Lehn­ert inzwis­chen mehrfach über­ar­beit­ete und erweit­erte Buch: „Zunächst ein­mal gefällt mir die Ruhe, Geduld und Sorgfalt mit der Lehn­ert, der eine Pro­fes­sur für Didak­tik an der Päd­a­gogis­chen HS Berlin inne hat­te, später eine für Unter­richtswis­senschaft…

Elke Metke-Dippel: Ein Vorbild der intellektuellen Redlichkeit

Es ist diese „intellek­tuelle Redlichkeit“, die Uwe Lehn­ert ein­fordert und die er in seinem Buch dem Leser vor­lebt, die ich während der Lek­türe am meis­ten geschätzt habe. Selb­st aus evan­ge­likalen Kreisen stam­mend kann ich seit eini­gen Jahren nicht genug Büch­er in Sachen Reli­gion­skri­tik lesen – von Ranke-Heine­­mann über Deschn­er bis Dawkins, Bergmeier, Kub­itza und Lüde­mann,…